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Hochzeitsbudget planen: Was kostet eine Hochzeit wirklich?

Von Location bis Torte — so plant ihr euer Hochzeitsbudget realistisch und vermeidet böse Überraschungen.

2. April 2026·7 min
Hochzeitsbudget planen: Was kostet eine Hochzeit wirklich?

Die grosse Frage: Was kostet eine Hochzeit?

In der Schweiz kostet eine Hochzeit durchschnittlich CHF 30.000–50.000. In Deutschland und Österreich liegt der Durchschnitt bei € 15.000–30.000. Aber: Jede Hochzeit ist anders. Eine intime Feier mit 30 Gästen kann genauso wunderschön sein wie ein rauschendes Fest mit 200.
Der Schlüssel ist ein realistischer Budgetplan von Anfang an.

Die grössten Kostenblöcke

Location & Catering (40–50%)

Der grösste Posten. Rechnet mit CHF 100–200 pro Person für Essen und Getränke. Die Location selbst kann zwischen CHF 0 (Restaurant) und CHF 10.000+ (Schloss, Weingut) kosten.
Spartipp: Buffet statt Menü, Freitag statt Samstag, Nebensaison statt Hochsommer.

Fotografie & Video (10–15%)

Ein guter Hochzeitsfotograf kostet CHF 2.500–5.000. Das klingt viel, aber die Fotos sind das Einzige, was nach der Hochzeit bleibt. Spart nicht hier.

Blumen & Dekoration (5–10%)

Brautstrauss, Tischdeko, Zeremoniebogen — Blumen summieren sich schnell. CHF 1.000–3.000 ist realistisch.
Spartipp: Saisonale Blumen wählen, Grünpflanzen statt Rosen, Dekoration leihen statt kaufen.

Kleidung & Beauty (5–10%)

Brautkleid, Anzug, Schuhe, Frisur, Make-up. Plant CHF 2.000–5.000 ein.

Musik & Unterhaltung (5–8%)

DJ: CHF 800–2.000. Live-Band: CHF 2.000–5.000. Überlegt, was euch wichtiger ist.

Papeterie & Einladungen (2–5%)

Oder: Spart diesen Posten fast komplett mit digitalen Einladungen und einer Hochzeitswebsite.

Budget-Tracking digital

Statt einer unübersichtlichen Excel-Tabelle nutzt ein digitales Budget-Tool. Bei vjeny könnt ihr im Standard- und Premium-Paket alle Ausgaben nach Kategorien erfassen, Soll vs. Ist vergleichen und immer den Überblick behalten.

5 goldene Regeln fürs Hochzeitsbudget

1. Puffer einplanen — Rechnet 10–15% Puffer für Unerwartetes ein.
2. Prioritäten setzen — Was ist euch am wichtigsten? Essen? Fotos? Musik? Investiert dort mehr.
3. Frühzeitig buchen — Frühbucher-Rabatte bei Locations und Dienstleistern nutzen.
4. Verhandeln — Viele Dienstleister haben Spielraum, besonders unter der Woche oder in der Nebensaison.
5. Nicht vergleichen — Eure Hochzeit muss nicht aussehen wie auf Instagram. Plant für euch, nicht für andere.

Fazit

Ein durchdachtes Budget nimmt den Stress aus der Hochzeitsplanung. Setzt eure Prioritäten, plant einen Puffer ein und behaltet die Ausgaben digital im Blick. Mit vjeny habt ihr das Budget-Tool direkt neben Gästeliste und Sitzplan — alles an einem Ort.

Bereit für eure Hochzeitsplanung?

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